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Adé Sommerpause, hier bin ich wieder…

…und weiter geht es mit dem Geschehen in The World Of KleinesCarmi!

Nach zwei herrlichen Wochen in Kroatien, um genau zu sein in Podaca und Split, wandern in den Schweizer Alpen und einem Besuch bei meiner Familie in Neuss, bin ich nun für euch wieder da.

Wie in meinem letzten Post erwähnt, war dieser Urlaub mit Vorsicht zu geniessen. Einerseits war ich über die Öffnung der Grenzen froh, anderseits war schnell klar, dass die Fallzahlen der Neuinfektionen an Corona wieder steigen würden.

Mit Easyjet ging es von Basel nach Split – ich muss sagen, niemals waren Passagiere disziplinierter, als in Zeiten von COVID 19. Alle trugen brav Maske, hielten Abstand und folgten den Anweisungen der Crew. Durch und durch habe ich mich sicher gefühlt.

In Split angekommen, merkte man zugleich die südländische Lockerheit, weniger Maskenträger, Abstand, was ist das…? Doch, wenn du dich selbst an die Regeln hältst, fährst du die richtige Marschroute.

Hier habe ich auf Artur und Pola gewartet, die nur knapp 1 Stunde nach mir aus Katowice eingeflogen sind. Wir haben uns ein Auto via SIXT geliehen und sind in Richtung Süden nach Podaca gefahren.

An unserem Hotel angekommen, ging es direkt an Strand und Meer, denn deswegen waren wir hier. Unser Plan für den Urlaub, so viel entdecken und erleben, wie es die Zeit zulässt.

Da ich Kroatien recht gut kenne sprudelte ich nur vor Ideen 😊; wir haben abwechselnd zw. Strandtag und Ausflügen variiert. Die Makarska Riviera war nicht sicher vor uns.

Unser erstes Ausflugsziel war Dubrovnik. Ich liebe diese Altstadt mit ihren Gebäuden und der Historie, den TV-Kulissen, den Menschen; und ich kenne sie eigentlich nur als Touristenhochburg. Doch diesmal war alles anders, kaum jemand war da, was wir persönlich als angenehm empfanden, somit brauchten wir nicht auf Abstand achten. Jedoch hatten einige Läden geschlossen, bedingt der Krise, was mir sehr leid tat.

Rote Dächer, eine malerische Altstadt und ein Blick auf die Adria erwarten Reisende im kroatischen Dubrovnik. Die autofreie, kleine Stadt ist zwar längst keine Geheimtipp mehr.
Die „Perle der Adria“ beherbergt neben der UNESCO-Altstadt gut erhaltene Stadtmauern, einen beeindruckenden Stadthafen und eine Vielzahl an Sakralbauten. Auch die Lage an der Adria sorgt für hohe Besucherzahlen.

Keine Sehenswürdigkeit bestimmt das Stadtbild Dubrovniks derart wie die alten Stadtmauern, die das besterhaltene Befestigungssystem in ganz Europa sind.

Tatsächlich ist die mittelalterliche Mauer noch komplett erhalten und überstand sogar die Belagerung serbischer Truppen in den Jahren 1991 und 1992. Der Bau der Mauer begann bereits im 8. Jahrhundert. Sie misst eine Länge von 1.940 Metern und ist teilweise bis zu sechs Meter breit.

Durch das Renaissance-Pile-Tor gelangt man in den historischen Kern der kroatischen Stadt. Seit 1979 gehört sie zum UNESCO-Welterbe. Baudenkmäler, Barockbauten und die Stadtmauer machen den Besuch der Altstadt zu einem besonderen Erlebnis.

Direkt hinter dem Pile-Tor beginnt der Stradun oder auch Placa genannt, die große Promenade der Stadt. Aber auch abseits der Einkaufsmeile gibt es Sehenswertes, wie etwa die Kathedrale von Dubrovnik, den Sponza-Palast oder den Großen Onofrio-Brunnen.

Im Herzen der Dubrovniker Altstadt befindet sich die große Hauptstraße und beliebte Einkaufsmeile Stradun, auch Placa genannt.

Hier reihen sich Läden an Cafés und barocke Bauten an Restaurants. Einige Sehenswürdigkeiten der Stadt befinden sich an dem Stradun. Am Ende der Straße steht z.B. die Rolandsäule.

Stradun entstand bereits im 11. Jahrhundert. Bei einem Erdbeben im Jahr 1667 wurde sie weitestgehend zerstört, anschließend aber wieder aufgebaut. Deshalb sehen die Gebäude entlang der Straße alle gleich aus.

Im Aquarium, dem Maritim Museum, hat man die Chance für kleines Geld, Meerestiere von Nahmen zu sehen. Ob kleine Haie, Schildkröten, sonderbare Fische, hier haben Gross und Klein Freude due Unterwasserwelt besser kennenzulernen.

Hier noch ein paar Tipps, entlang der Makarska Riviera:

  • Split – hier sollte man über Nacht bleiben: die Altstadt lädt zum Verweilen ein, mit ihren verwinkelten Gassen, bestückt mit Restaurants und Cafes, kleinen Geschäften und die Nähe zum Hafen ist top. Mit Blick aufs Meer schmeckt so mancher Cocktail richtig gut. Cafe: Oš Kolač, Restaurants: Mazzgoon, Augubic. Hier war auch defintiv mehr los, als in Dubrovnik. Trotzdem herrlich.

  • Brela – von allen Strandabschnitten an der Makarska Riviera, definitiv der schönste Ort für Touristen. Zahlreiche Cafes und Restaurants, Wasseraktivitäten und ein wunderschöner Blick übers Meer, auf die Insel Brač. Lieblings-Bar: Gulliver.

  • Makarska – sehr schöne Hafenstadt, mit einer ebenfalls schnuckeligen Altstadt und für ihr Nachtleben bekannt. Ein Besuch auf dem täglichen Markt lohnt sich. Für wirklich kleines Geld bekommt man viel frisches Obst und Gemüse, Feigenmarmelade, Lavendel, Fisch und Fleisch.

  • Igrane – ebenfalls eher ein Touristen-Strand, der uns nicht so gefallen hat

  • Insel Hvar: Mit der Fähre sind wir von Drevenik eben zum Lunch rüber. Der Fisch war einfach schmackofatz!

Wir haben es uns natürlich auch nicht nehmen lassen, neben den schönen Erinnerungen, typisch kroatische Leckereien und Produkte mitzunehmen. Von Salt, Marmelade, bis Kleidung, Schmuck und Wein war alles dabei.

Ich liebe einfach Land und Leute, das gute Essen, der noch bessere Wein, die Historie hinter den Mauern, die Natur und deswegen freue ich mich bereits jetzt schon auf den Urlaub 2021 (hoffentlich in gewohnter Art).

Zurück in Basel, ohne Quarantäne und vor allem gesund, habe ich auf Artur gewartet, damit wir ein paar Tage zu zweit verbringen. Es war die Genuss-Woche 😀 mit gutem Essen, Radtouren, Besuch von Freunden und einer Wanderung in Reigoldswil / Wasserfallen.

Ein weites, facettenreiches Netz von Spazier- und Wanderwegen verzweigt sich in alle vier Himmelsrichtungen und bietet je nach körperlicher Tagesform, zeitlichem Budget und aktueller Laune die passende Auswahl: Vom kurzen Gang zur bewirteten Sonnenterrasse bis zur Rundwanderung mit Sicht auf schneebedeckte Alpengipfel, vom instruktiven Waldlehrpfad ins Tal bis zur mehrtägigen Jurwanderung an den Genfersee…

Und auf den Alpenhütten wird man sehr gut berwirtschaftet. Wer Natur liebt, wird sich hier wohlfühlen.

Die Wanderkarten findet ihr hier: Reigoldswil

Im Anschluss verbrachten Artur und Pola noch eine Woche in Basel / Neuss. Bei heissen Temperaturen haben wir es uns nicht nehmen lassen in die Birs zu springen und das Angebot von der Buvetten entlang des Rheins zu geniessen. Wer Kultur und Unterhaltung geniest, ist in Basel genau richtig. Im Sommer ist es hier herrlich und man sieht, einige Familien sind einfach hier geblieben während der Ferien. Bei täglichem Sonnenschein ist das Baselbiet wie eine Urlaubsoase. Und Rheinschwimmen der absolute Hit.

Das wir 3 ja gerne reisen, haben wir es uns nicht nehmen lassen, meine Mutti zum 69. Geburtstag in Neuss zu besuchen.

Die grosse Sightseeing Tour viel aus, da meine Familie zu Besuch war, aber den Trip zum Kinderbauernhof haben wir uns nicht nehmen lassen.

Der Kinderbauernhof der Stadt Neuss ist ein 1978 geschaffenes Projekt im Selikumer Park im Erholungsgebiet Reuschenberger Busch in NeussSelikum. Hier waren meine Geschwister und ich schon als kleine Kinder unterwegs.

Es waren schöne Wochen, aber bekanntlich vergehen diese auch immer, wie im Flug. Ein paar Impressionen lasse ich euch hier und hoffe auch ihr hattet angenehme Ferien.

powered by Lifelicious @kleinescarmi

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